Markus F. – openmusic – Linke Tasche Rechte Tasche, ein mit Hilfe von KI generierter Rap Song, der meine momentane Stimmung (und möglicherweise die des Landes) widerspiegelt. Aber je mehr wir das wollen, was nicht da ist, desto mehr rückt es in die Ferne. Also stelle ich mir mit Freude vor, dass es bereits da ist, handele entsprechend und warte, bis es zu mir kommt! :-))
Liedtext
Boom Bap, confident, medium groove, storyteller, radio structure, socially aware, German, clean language ·
[Chorus]
Linke Tasche, rechte Tasche, was bleibt am Ende übrig?
Sie stecken ein, wir zahlen drauf – so läuft das tägliche Spiel.
Bonus für Manager, Knowhow geht nach Fernost,
Doch hier sagt der Rechner, dass du zu alt zum Arbeiten bist.
Linke Tasche, rechte Tasche, wer zieht wirklich Profit?
Sie feiern in Palästen, wir stehen am Rand, vergessen und unsichtbar.
[Verse 1]
Mit sechzig raus, mit zweiundsechzig ein Jahr durchhalten,
Von Erspartem leben, bis nichts mehr zu verwalten.
Mit dreiundsechzig wär Schluss gewesen, doch das Gesetz hat’s gekippt,
Jetzt heißt es bis siebenundsechzig, die Rentenlücke bleibt.
Bürgergeld am Horizont, Steuern auf Rente –
Armut in Sicht, keine Hoffnung bleibt präsent.
Länger arbeiten, das ist der Plan der da oben,
Doch mit jeder neuen Rechnung werden Träume verschoben.
[Chorus]
Linke Tasche, rechte Tasche, was bleibt am Ende übrig?
Sie stecken ein, wir zahlen drauf – so läuft das tägliche Spiel.
Bonus für Manager, Knowhow geht nach Fernost,
Doch hier sagt der Rechner, dass du zu alt zum Arbeiten bist.
Linke Tasche, rechte Tasche, wer zieht wirklich Profit?
Sie feiern in Palästen, wir stehen am Rand, vergessen und unsichtbar.
[Verse 2]
Die Sanierung vom Schloss, Milliarden wie Sand,
Wer genehmigt das wirklich – wer hilft dem Land?
Es fehlt Kontrolle, Vernunft bleibt verbannt,
Steuerverschwendung, niemand wird zur Rechenschaft gespannt.
Bewerbung raus – doch die KI gibt mir einen Korb,
Maschinen entscheiden, kein Mensch liest mein Wort.
Einen Tag krank – der Arzt schreibt mich lang,
Systeme veraltet, der Druck wächst, die Angst.
Steuersenkung klingt gut, doch Preis bleibt massiv,
Inflation frisst alles, das Niveau bleibt defensiv.
Benzin, Energie, Nahrung und Wasser,
Alles wird teurer, der Druck wird nur krasser.
[Bridge]
Die Welt lodert, Despoten nehmen sich Raum,
Feuer entfacht, die Erde liegt im Traum.
Und in Protest und Frust, wohin führt der Blick?
Nazis gewählt, ein kollektiver Rückschritt.
[Chorus]
Linke Tasche, rechte Tasche, was bleibt am Ende übrig?
Sie stecken ein, wir zahlen drauf – so läuft das tägliche Spiel.
Bonus für Manager, Knowhow geht nach Fernost,
Doch hier sagt der Rechner, dass du zu alt zum Arbeiten bist.
Linke Tasche, rechte Tasche, wer zieht wirklich Profit?
Sie feiern in Palästen, wir stehen am Rand, vergessen und unsichtbar.
[Outro]
Ich zähl die Münzen, sehe Fragen im Licht,
Wer wacht über uns, wenn das Gleichgewicht bricht?
Linke Tasche, rechte Tasche, ich zieh daraus mein Fazit:
Solange Vernunft fehlt, bleibt die Hoffnung nur Ansicht.
Der Mensch kann Unendlichkeit nicht erfassen, deshalb neigt er dazu, sie zu begrenzen. Was er dabei aber begrenzt ist er sich selbst.
Alles ist endlich, heißt das dann im Umkehrschluss nichts ist unendlich? Dass ein Zustand endet, heißt nicht, dass die Existenz damit endet, es folgt ein neuer Zustand.
Nicht einmal der unendliche, leere Raum des Universums ist wirklich leer, sonst wäre die Entstehung, also die Manifestation, die die Transformation eines Zustands in den nächsten bedeutet, nicht möglich.
Die Möglichkeiten sind genauso unendlich, wie der Raum, der keine Grenzen hat und aus dessen Partikeln, die sich darin befinden, für jeden alles gemacht werden kann, bzw. bereits gemacht wurde.
Es ist also alles immer dabei sich zu transformieren. Ängste und Sorgen vor Veränderung sind überflüssig. Das einzige, was Dir passieren kann, ist, dass Du von einem Zustand in einen anderen übergehst – was genau genommen die ganze Zeit passiert. Dir wird etwas bewusst und Du bist ein anderer.
Wenn ich mir die Welt so anschaue, wird mir traurig bewusst, was den Menschen zum Menschen macht: Kein Tier, nicht einmal Raubtiere oder Affen verhalten sich so asozial, wie der Mensch.
Ob der Mensch jemals verstehen wird, dass der Sinn des Lebens nicht in territorialer oder materieller sondern in geistiger Ausdehnung besteht? Und geistige Ausdehnung bedeutet Bewusstwerdung.
An einer Veränderung, wie auch immer, kommt man nicht vorbei und der einzige Punkt, an dem Du durch Deine Vorstellungskraft, Dein damit verbundenes Gefühl und Deinen Glauben daran einen Einfluss hast, ist das Hier und Jetzt.
Die eigentliche Arbeit, die jeder zu tun hätte, wäre das, was ist, zu verneinen und sich das, was nicht ist, als ein Paradies für alle vorzustellen, es zu fühlen und daran zu glauben.
Persönlich finde ich das mit dem Glauben am schwersten. Es gab einen Menschen, der dafür gelebt hat, uns zu zeigen, dass es möglich ist, gottgleich Dinge zu verändern, nur durch Vorstellung, Gefühl, Glaube und Dankbarkeit dafür, dass das was nicht ist bereits ist…
Weil wir alle eins sind, ist jedoch die gleiche Kraft in jedem von uns. Alles, was gedacht und vorgestellt werden kann, kann zur Realität werden (oder ist es bereits). Wir alle haben die Macht Wunder zu bewirken, wenn wir etwas wirklich wollen und daran glauben – Beispiele für diese Wahrheit gibt es viele.
Wichtig sind Liebe und gute Absichten, geboren aus Intelligenz, alles andere führt zu Hass und Zerstörung, geboren aus Dummheit – wie man sieht…
